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1

Mittwoch, 13. September 2017, 12:07

Trump und die Meerwasseraquaristik

Hallo,

ich habe diese reißerische Überschrift gewählt, weil die derzeitige US-Regierung den Klimawandel leugnet … Nun ist sie eines Besseren belehrt worden, aber selbst jetzt versuchen rechte Meinungsmacher in den USA die Situation in Florida herunterzuspielen, z.B. indem sie „Irma“ als Fake-News bezeichnen, siehe The Washington Post

Nach den verheerenden Regenfällen in Texas und dem Hurrikan im Bundesstaat Florida sind die Stromleitungen wochenlang lahmgelegt, hört und liest man. Hunderttausende Häuser sind zerstört… Mich würde mal interessieren, wie sich jetzt unsere amerikanischen Kollegen um ihre Tiere kümmern? Wohlgemerkt, wer sein Aquarium retten konnte!
Wahrscheinlich wird nie herauszufinden sein, wie viele Fische, Korallen und Wirbellose in privaten Haushalten draufgegangen sind. Wird das in den betreffenden Gegenden langfristig Auswirkungen auf das Hobby haben? Was meint Ihr? Und überhaupt, wie evakuiert man eigentlich Fische?

Hat vielleicht irgendjemand einen Meerwasser-Freund in Florida, der darüber berichten kann/will?

Servus, Leander

2

Donnerstag, 14. September 2017, 20:20

Who care's!!

Scheint ja niemanden zu interessieren. Dieser Artikel sollte aber zu denken geben: http://www.bild.de/news/ausland/korallen…09892.bild.html

Besonders schön finde ich dieses Foto hier. Nach dem Hurrikan ... die Welt dreht sich weiter - mit zerstörten Korallen im Nacken. Wtf!


3

Donnerstag, 14. September 2017, 22:06

Hallo Leander!

Was sollen die Leute machen?
Wer hat schon so viel Korallenkleber bei der Hand? :gaga:
Servus
Reinhard

A-4300 St. Valentin
Süß-, Meerwasser und Schwimmteich

Meeresverein Austria

4

Freitag, 15. September 2017, 08:17

@ Reinhard

Mit Zynismus kommt man aber auch nicht weit...

5

Freitag, 15. September 2017, 13:51

Leander,

mal ehrlich. Wen juckt das Aquarium wenn das Haus zerstört ist? Die Wahrscheinlichkeit dass das noch steht wird verschwindend gering sein.
Und diejenigen bei denen "nur" der Strom ausgefallen ist werden wohl ohnehin auf andere Möglichkeiten ausweichen müssen. Ich nehme an dort wird eine Notstromversorgung aufgebaut.

Und bezüglich dem Foto: Was wäre deiner Meinung nach die korrekte Verhaltensweise? Weinen und nach Hause gehen? Natürlich dreht sich die Welt weiter und das ist auch gut so. Normalität stabilisiert und dort leben auch genug Leute vom Tourismus und den Freizeitangeboten.
lg, Andreas

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6

Freitag, 15. September 2017, 16:18

Andreas,

Ich teile nicht alles, was Du schreibst, aber natürlich hast Du Recht: es muss irgendwie weitergehen… Die Frage, die sich mir stellt, ist nur W i e und W a n n ! Dass man es sich kurz nach einem Hurrikan neben Müllbergen,Treibgut und eben zerbrochenen Korallen gemütlich macht, ist in meinen Augen an Geschmacklosigkeit nicht zu übertreffen. Während andere ums Überleben kämpfen und/oder mit Aufräumarbeiten beschäftigt sind!

Meine Vermutungen decken sich auch mit Deinen, was die Aquarien angeht… Ich sehe schon, wie sich Händler die Hände reiben und sich „großzügig“ zeigen, indem sie Rabatte gewähren. Auch in dieser Hinsicht muß es anscheinend weitergehen!

Leander

7

Freitag, 15. September 2017, 17:59

....dass sich die Händler die Hände reiben.....halt ich mal für eine Unterstellung, die haben auch Häuser, Freunde und Famile, sind genau so betroffen (zumindest die Ortsansässigen) , ich denk mal ein Großteil der Aquarianer wird erst die Häuser wieder aufbauen müssen, bzw. Ein neues Zuhause suchen müssen.

Mit freundlichen Grüßen

Roland
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8

Samstag, 16. September 2017, 10:01

Die Händler, die es getroffen hat, natürlich herausgenommen. Weniger Konkurrenz, noch mehr Händereiben.

9

Samstag, 16. September 2017, 10:05

Versuch macht klug

Nun ja, es war ein Versuch. Ich persönlich finde das Thema spannend. Lenkt ein wenig von der ewigen Futterfrage ab … :D

Leander

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