Beiträge von Harold Weiss

    Hallo Andi,


    leider ist hier so gut wie nichts mehr los. Über die Gründe kann ich Dir nichts sagen, weil ich sie nicht weiß.


    Lieben Gruß


    Harold

    Hallo!


    - Stenopus hispidus (und auch andere Stenopus) gingen bei mir nicht an Tridacna.

    - Garnelen der Gattung Stenopus sollten paarweise gehalten werden.

    - Sie attackieren und fressen andere Garnelen.

    - Auch Röhrenwürmer und freilebende Borstenwürmer werden gefressen.

    - Schlafende Fische können in der Nacht erbeutet werden.


    Liebe Grüße


    Harold

    Ein Algenrefugium sehe ich als ausschließlich gute Sache. Nicht so sehr, weil von den Algen so manche Schadstoffe aufgenommen werden, sondern vor allem, weil sich die von den Algen abgegebenen Chelatoren vermutlich positiv für Fische und deren Schleimhaut auswirken.


    In der frühreren Meeresaquaristik waren höhere Algen sehr beliebt und galten als Indikator für eine funktionierende Biologie. Erkrankte Fische wurden oft in Algenbecken gesetzt und heilten dort auch oft aus. Da in der heutigen Aquaristik Algen kaum mehr Platz finden und größtenteils abgelehnt werden, kann man mit einem Algenrefugium guten Ersatz finden.


    Jedoch können auch Algenaquarien sehr schön sein:

    7544-9472755e.jpg

    Eines meiner Aquarien (130 Liter) mit höheren Algen und einigen sessilen Wirbellosen besetzt.
    Fische: Chrysiptera cyanea.

    Hallo Martin,


    mit der TRITON - Methode habe ich selbst keine Erfahrungen und kenne auch niemanden, der/die sie anwendet. Von daher kann ich Dir nichts Vernünftiges dazu sagen und warte gespannt auf Deine Erfahrungen.


    Bezüglich Salz habe ich immer TROPIC MARIN verwendet. Entweder das klassische "Meersalz" oder das neuere "Syn-Biotic".

    Natürlich wäre es aber auch eine Möglichkeit, TRITON anzuschreiben, welches Salz sie für ihre Methode empfehlen.


    Alles Gute und liebe Grüße


    Harold

    Hallo!


    Eigene Erfahrungen habe ich mangels genügend Platz (Doktorfische sollten in herkömmlich großen Aquarien gar nicht gepflegt werden) nicht. Prof.in Dr.in Ellen THALER (2008 ) gibt in ihrem Buch "Doktorfische im Meerwasseraquarium", Natur und Tier Verlag, an, dass sich vor allem ungenügend ernährte Doktorfische an Korallen (und möglicherweise auch Tridacna-Muscheln) vergreifen können.


    Da es sich bei Doktorfischen um Dauerfresser, die die ganze Zeit unterwegs sind, um Fressbares zu suchen und zu finden, handelt, sollte man die Tiere mehrmals täglich füttern. Zwar können sie sich mit der Zeit auch an eine zweimal täglich stattfindende Fütterund gewöhnen, optimal ist das allerdings nicht.


    Aufgrund meiner Erfahrungen mit Korallenfischen halte ich es auch für möglich, dass Doktorfische aus Langeweile (Denn auch das tollst eingerichtete Aquarium bietet nach einigen Tagen keine Herausforderungen mehr) an Muscheln Gefallen finden könnten.


    Lieben Gruß


    Harold

    Hallo!


    Ohne Foto kann man allenfalls Vermutungen anstellen. Damit wäre Dir aber nicht geholfen.


    Also: Bitte ein Foto vom Tier.


    Lieben Gruß


    Harold

    Hallo Patrick,


    herzlich willkommen hier! Schön, dass Du hergefunden hast.


    Ich denke, dass gegen diese Kurve nichts spricht. Gegebenenfalls die volle Beleuchtung etwas länger schalten.


    Ich kann das nur aus dem Bauch heraus beantworten, da ich selbst nie mit Dämmerungsphasen gearbeitet habe. Bei mir gab's immer Licht an und aus, wobei das Umgebungslicht im Zimmer für etwas Vorlauf bzw. Nachlauf sorgte. Somit beleuchtete ich 9 - 10 Stunden Vollbeleuchtung.


    Magst Du Dein Aquarium hier zeigen?

    Liebe Grüße


    Harold

    Hallo Manuel,


    danke für die Bilder!

    Was willst Du auf Bild 3 zeigen?


    Der Keller wird bestimmt (außer es ziehen Heizungsrohre durch den Raum) sehr geeignet sein für ein Mittelmeeraquarium. Damit eröffnet sich ein Lebensraum für viel mehr Tierarten, fpür die kühlere Temperaturen obligat sind.


    Liebe Grüße


    Harold

    Hallo Sabine,


    da kann ich Dir ja nur die Daumen drücken!


    Wenn Du die Steine mit Süßwasser gespült hast, werden viele Lebewesen (inkl. Bakterien) ex gegangen sein. Hoffentlich verträgt das System das.


    Liebe Grüße


    Harold

    Ich würde den Sand nicht ausspülen. So kommt die Biologie wieder leichter in Gang.


    Ansonsten würde ich es so machen, wie von Dir beschrieben.