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Donnerstag, 24. November 2011, 09:58

Gorgonienbecken

Für mein Gorgonienprojekt

Huhu Linda

Bin schon sehr gespannt! Was für ein Projekt soll es den werden? Immer noch die Idee mit Hippocampus bargibanti oder Hippocampus denise mit Muricella plectana oder paraplectana? Ich hoffe das du in einem extra Thread davon berichtest.

Hallo Harald, hallo alle,

ich freu mich, euch mein (fast fertiges) Aquarium für Azoo-Gorgonien vorstellen zu dürfen. Wie Harald im obigen Zitat erkannt hat, möcht ich da versuchen, Fächergorgonien der Gattung Muricella zu halten.

Zu dem Zweck hab ich ein 112 Liter-Standardbecken (80Bx35Tx40H) in 3 Bereiche unterteilt, die in spezieller Weise miteinander verbunden sind: Eins für die Gorgonien selber, eins für Zooplankton und eins als Refugium für den (so weit möglich) natürlichen Abbau der anfallenden Nährstoffe.

Technisch ist das Becken folgendermaßén ausgestattet:

Beleuchtung
Gorgonienteil 2x 8W T5 (10.000 K und Coral blue)
Zooplanktonteil und Refugium 2x 15W T8 (10.000 K)

Abschäumer
Tunze Nano DOC Skimmer 9002 im Refugium

externer Filter
Eheim 2213, zur Zeit befüllt mit Schaumstoff und Korallenbruch

Strömung
Gorgonienteil: Filterrücklauf des Eheim 2213 über drei horizontal angebrachte Lochrohre, verstärkt durch eine Kreiselpumpe JBL ProFlow 750
Zooplankton-Teil: Abzweigung des Filterrücklaufs
Refugium: (vorläufig) Kreiselpumpe Rena 400 als Schnellfilter mit Watte und Aktivkohle, danach wird wahrscheinlich eine Koralia 900 für die Wasserbewegung sorgen

Der Gorgonienteil ist mit einem Überlauf ausgestattet, der direkt in das Refugium mündet. Vom Zooplankton-Abteil führt ein Steigrohr in den Gorgonienteil. Mittels Luftheber kann der Wasseraustausch auf diesem Weg bei Bedarf verstärkt werden.

Der Grundgedanke ist, möglichst viel Futter für die Gorgonien auf natürlichem Weg einzubringen, um die Wasserbelastung durch Frostfutter gering zu halten. Ich bin gespannt, ob das so funktioniert wie ich's mir vorstell.

Erfahrung mit azooxanthellaten Korallen hab ich noch ja keine, deshalb ist in dem Projekt halt viel Theorie und angelesenes Wissen verpackt. Und natürlich die in den letzten Jahren gesammelten Erkenntnisse aus der Zooplanktonzucht.

Was ich vermeiden möchte ist die Einschleppung ungebetener Gäste wie Glasrosen und Flohkrebse. Deshalb hab ich auf Lebendgestein verzichtet und für die Einrichtung totes Riffgestein verwendet. Das wurde 3 Wochen lang gewässert in einem Wanndl mit Aquarium-Altwasser und Umwälzpumpe. Die dort eingesetzten Copepoden haben sich gut vermehrt, also ist es jetzt eh eine Art Lebendgestein :). Das Bodensubstrat Im Zooplanktonteil besteht aus einer dünnen Schicht Schleifsand aus dem ehemaligen Schlammspringerbecken, einer Portion Detritus und Mangrovenlaub.

Für's Refugium bekomm ich morgen noch Korallensand mit 0,5 - 1 mm Körnung. Dann werden die Algen eingesetzt und das Riffgestein ein bissl gepimpt mit Weichkorallen. Dieser Teil ist derzeit also noch recht unfertig.

Am kommenden Wochenende werden die ersten Gorgonien einziehen, die warten bereits seit Wochen im Aquarium des Händlers. Es sind dem Anschein nach zwar keine Muricellas, aber zumindest kleinpolypige Azoo-Gorgonien.

Darauf freut sich
Linda
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Nie ist zuwenig, was genügt.
Heinz Staudinger, Waldviertler Schuhwerkstatt

2

Donnerstag, 24. November 2011, 10:01

Tolle Sache, Linda! Du suchst Dir immer neue Herausforderungen und gehst dabei Deine eigenen Wege. Super!

Lieben Gruß

Harold
49 Jahre Vivaristik - und ich lerne immer noch dazu
Mitglied der Zoologisch-Botanischen Gesellschaft in Österreich
So ist's Recht

3

Donnerstag, 24. November 2011, 10:03

Hi Linda,
Tolles Projekt! Bin schon sehr gespannt auf weitere Berichte!
(und natürlich einen Lokalaugenschein, bin ja immer sehr neugierig ;-)
lg,
Sonja

4

Donnerstag, 24. November 2011, 10:16

Hallo Harold,

ja, es interessiert mich einfach, die Natur en miniature nachzustellen - so weit das halt geht bei den in vieler Hinsicht beschränkten Möglichkeiten eines Heimaquariums.

Für mich ist das die Essenz der Aquaristik :)

Liebe Grüße
Linda

PS: Bei der Gelegenheit ein Dankeschön an alle, die mir bei der Lösung der schon im Vorfeld bestandenen Herausforderungen vor allem im Zusammenhang mit der Beleuchtung (PVC-Formrohre für das Trägergestell, Herstellung der Gehäuse für die Leuchtstoffbalken, Beschaffung von FR-Fassungen und EVG, Verdrahtung) geholfen haben :)
Nie ist zuwenig, was genügt.
Heinz Staudinger, Waldviertler Schuhwerkstatt

5

Donnerstag, 24. November 2011, 10:18

Hallo Sonja,

der Lokalaugenschein wird sich hoffentlich bald einrichten lassen :)

Liebe Grüße
Linda
Nie ist zuwenig, was genügt.
Heinz Staudinger, Waldviertler Schuhwerkstatt

6

Donnerstag, 24. November 2011, 10:24

Hallo Linda !

Glückwunsch zum neuen Becken. wenn die Gorgonien beim Aquarium hinauswachsen komm ich mirs dann ansehen :D

Meine Erfahrung mit Mittelmeer Azoo Gorgonien - 4 Mal täglich eine Prise Staubfutter (aus einem Futterautomat) sowie nicht zu viel sonstige Schwebeteilchen im Wasser war für mich die Lösung.

lg Maria

7

Donnerstag, 24. November 2011, 12:54

Hallo Linda.

Cooles Ding, startest du das "plankton project II"?
Bin schon gespannt wie dein System funktioniert.

LG

Paul

8

Donnerstag, 24. November 2011, 14:09

is ja geil !!! :thumbup:
Salzige Grüße
Gerhard

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"Was wir wissen, ist ein Tropfen; was wir nicht wissen, ist ein Ozean." (Isaac Newton)

"Über andere schlecht zu reden ist schlimmer als zu stehlen, denn Gestohlenes kann man zurückgeben, Worte bleiben ausgesprochen." (jüdische Weisheit)

9

Donnerstag, 24. November 2011, 16:46

Hallo,

echt tolle Sache - freu mich schon auf die Berichte wie sich das entwickelt.

Einzig was ich hoffe ist, dass du dir durch das Wässern der toten Riffsteine mit altem Beckenwasser nicht doch noch etwas eingetragen hast was du eigentlich vermeiden wolltest...

Denn in altem Beckenwasser schwimmt allerlei herum... ich hab mir so meinen Copepoden Zuchtsatz vom Geri mit Artemia und Asseln versaut...

lg
There are 10 types of people in this world. Those who understand binary, and those who do not.

10

Donnerstag, 24. November 2011, 17:14

Hi Linda!
Interessantes Projekt! Sowas Ähnliches hatte ich auch schon im Auge! Bin gespannt wie sich es bei dir entwickelt!
Liebe Grüsse
Martin :prost:

160x60x60, 112l Technikbecken, 2x Tunze 6060, Devil D3000 Förderpumpe,Red Devil Abschäumer RDC-850, 3x165W Chinaled, 4x 24W T5, Pelletsfilter, temperaturgesteuerte Ventilatorkühlung und einige Zuchtbecken sowie Planktonröhren

11

Donnerstag, 24. November 2011, 18:00

Hallo Linda!

Wir sind einfach nur beeindruckt von Deiner Kreativität und Deinem Geschick, Dinge die Dir vorschweben auch umzusetzen! Chapeau!!! Sind schon sehr neugierig auf Deine weitere Berichterstattung. Viel Glück und Spaß bei Deiner neuen Herausforderung!!!

Liebe Grüße

Tamara und Dieter

12

Donnerstag, 24. November 2011, 18:18

Hallo Linda!

Wie immer bei Dir eine ungewöhnlicher Herangehensweise.
Bin schon sehr neugierig ob das Funktioniert.

Viel Erfolg!
Servus
Reinhard

A-4300 St. Valentin
Süß-, Meerwasser und Schwimmteich

Meeresverein Austria

13

Donnerstag, 24. November 2011, 19:17

Hi Linda!
Super, daß du es geschafft hast und toll was du da wieder gebastelt hast.
Eine Beanstandung habe ich, eh klar. :D
Die Strömung sollte nicht punktstrahlend, sondern wie bei einer Stream flächendeckend sein, aber sollte sie nicht aufgehen, kannst du das ja noch ändern kein Problem. ;)
Sonst echt Top. :thumbup:
Jedem Recht getan ist eine Sache, die niemand kann.
Gruß Anita und Geri
Panoramabecken 100x100x60
2x Tunze Stream 6105, ATI Bubble Master 200 , Kalkreaktor (Eigenbau),
Beleuchtung ATI 4 Stück 120W Chinaled und 2x39W T5 Balken
Becken 50x50x50 im Bybass mit dem Hauptbecken mit China LED
www.ifmn.net

14

Donnerstag, 24. November 2011, 21:15

Hi Linda,

wirklich toll umgesetzt!
Futter/Wasserbelastung interessiert mich ja auch brennend,
werde mit Spannung hier weiter lesen! Viel Erfolg!

LiebeGrüße
Edwin
Alles ist aus dem Wasser entsprungen! Alles wird durch Wasser erhalten!
(Der olle Goethe)

15

Donnerstag, 24. November 2011, 21:50

Hallo Linda :wink1:

Du traust dich also wirklich in die Schattenwelt der Riffaquaristik.

Ich bin wirklich sehr gespannt, auch ob es mit dem Zooplankton so funktioniert.
Beste Grüße Harald


16

Donnerstag, 24. November 2011, 22:04

Hallo Linda,

kurze Frage...
Das Zooplankton wird durch den Luftheber in das Gorgonienabteil gepumpt?
Was genau willst Du da denn rein tun? Bin nicht der Futterexperte, aber könnte man die transportierte Futterausbeute nicht damit steigern, indem man das Zooplanktonbecken abdunkelt und auf die Öffnung des Lufthebers eine punktuelle Lichtquelle scheinen lässt. Wenn die Tierchen phototaktisch sind, sollten sie doch zum Licht und somit ins gorgonienabteil transportiert werden. Sonst musst Du bestimmt die Futterdichte sehr hoch halten um genug Futter in den Luftheber zu bekommen, oder?

Korrigier mich ruhig.
ruhiges Mischbecken 160*50*60 mit Bypassbecken
Makroalgenbecken 60*60*50
und ein paar kleine Becken ohne Besatz, nur mit lebenden Steinen- in der Experimentierphase

17

Donnerstag, 24. November 2011, 22:09

Hi ihr Lieben,

danke schön für die zahlreiche Anteilnahme :)

Natürlich werd ich weiter berichten - selbst wenn's nicht so läuft wie erhofft. Aus Fehlern von Anderen zu lernen tu weniger weh als sie selber zu machen.

@ Geri: Im Zusammenhang mit Muricellas hab ich klarerweise auch viel von laminarer Strömung gelesen. Ich hab das so verstanden, dass es sich dabei um eine gleichmäßige Strömung handelt ohne Verwirbelung. Genau das hab ich erreicht durch die Anordnung der Lochrohre: Das Wasser strömt in der unteren Hälfte von der Rückseite nach vorne und in der oberen Hälfte wieder zurück. Deshalb hab ich auch keine Hindernisse in die Strömung gestellt. Die Riffbrocken auf der Seite kaschieren vor allem den Schaumstoffaufsatz der Kreiselpumpe.

@ Maria: Als Trockenfutter hab ich Ultra Seafan von FaunaMarin vorgesehen. In erster Linie aber soll wie erwähnt Zooplankton als Futter dienen, und zwar auch ganz feines wie Einzeller und Bakterien. Den Tipp hab ich von einem Biologen, der's wissen muss :)

@ Andreas: Das Aquarien-Altwasser ist 2x gefiltert. Das eingebrachte Kleinzweug stammt einerseits aus garantiert flohkrebs-, assel, und glasrosenfreien Futterzuchten bzw. aus dem ehemaligen Schlammspringerbecken. Das ist in dieser Hinsicht auch unbedenklich. Dafür sind die dort zahlreich vertretenen kleinen Borstenwürmer aus der Familie Syllidae sehr wertvolle Detritusverwerter.

Das größere Risiko seh ich mit der Ansiedlung der Anemonen und Weichkorallen im Refugium. Da werd ich besonders aufpassen müssen, vor allem was die Aiptasien angeht.

Aber so bleibt das Ganze wenigstens spannend bis zum Schluss :)

Liebe Grüße
Linda

Nachtrag/Edit:
@ Harald: Ja, der Hafer sticht :-)
@ Anne und Julian: Ja, die Überlegung hatte ich zunächst auch angestellt. Nur sind halt vor allem die substratgebundenen Copepoden lichtscheue Gesellen, beim Bakterioplankton und Einzellern weiß ich nicht, ob da was läuft mit Fototaktik. Deshalb hoff ich auf die entsprechende Planktondichte. Die Membranpumpe hab ich mit Schaltuhr so eingestellt, dass sie alle 3 Stunden 30 Minuten lang läuft. Schaun wir mal, ob sich genügend Kleinzeug entwickelt. Mangrovenblätter (die sind ein prima Nährboden für das Zooplankton) kommen noch mehr rein, sobald es zu herbsteln beginnt im Zimmerdschungel. Erfahrungsgemäß wird das bald der Fall sein. Und zur Not hab ich immer noch das Trockenfutter. Besonders am Anfang wird das vermutlich öfter zum Einsatz kommen.
Nie ist zuwenig, was genügt.
Heinz Staudinger, Waldviertler Schuhwerkstatt

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Linda« (24. November 2011, 22:20)


18

Donnerstag, 24. November 2011, 22:38

Hallo Linda,

Sehr spannendes Projekt, welches ich mit grosser Aufmerksamkeit verfolgen werde. Ich habe mich auch schon, zumindest in der Theorie, mit der "dunklen Seite" befasst und dabei ist mir bei deinen Plänen folgendes aufgefallen. Bei Fauna Marin habe ich gelesen, dass Gelbstoffe im Wasser die Nahrungsaufnahme von Azoox stark negativ beeinflussen. Vermutlich geschieht dies durch eine Störung des Geschmaksempfindens. Du hast in deinem Refugium Mangrovenblätter, die vermutlich bei der Zersetzung grössere Mengen an Huminstoffen freisetzen werden. Dies könnte zu einer massiven Anreicherung an Gelbstoffen führen. Einen Teil wirst du durch die Abschäumung los. Planst du auch den Einsatz von Aktivkohle ev. in Verbindung mit Ozon?

Uhps! lesen hilft! Habe grade gesehen dass du Aktivkohle zumindest am Anfang einplanst. Soweit ich deine Pläne aber verstehe möchtest du sie nicht permanent einsetzen

Gruss und viel Spass bei deinem Projekt

Marco
Honi soit qui mal y pense
________________________________________________________
60x60x40 Becken neu eingerichtet 22.01.14 (läuft seit Feb 2012), 2 Tunze Nano 6055 alle 6h im Wechsel, Maxspect Razor 120W 10000K 120°-Linsen & 2 7W AM Sunspots, ATB Nano Hang-On: Besatz primär Weichkorallen, einige LPS, Montiporas und Filtrierer. 2 Eviota nigriventris, 2 Lysmata boggesi, 1 Leander plumosus

Kumonryu

unregistriert

19

Donnerstag, 24. November 2011, 23:18

Hallo Linda,

super, dass du dein ambitioniertes Projekt vorstellst. Wie einige meiner Vorschreiber fühle ich mich ebenfalls zunehmend zur dunklen (und kalten) Seite der Meeresaquaristik hingezogen - scheint ansteckend zu sein. :-)
Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen und werde deine Berichte zum Becken interessiert verfolgen. Insbesondere die "Reinhaltung" der Planktonkultur stelle ich mir schwierig vor, aber deine Planung liest sich wohldurchdacht und Versuch macht bekanntlich kluchg.
Das größere Risiko seh ich mit der Ansiedlung der Anemonen und Weichkorallen im Refugium. Da werd ich besonders aufpassen müssen, vor allem was die Aiptasien angeht.
Das sehe ich auch so. Das Risiko lässt sich wohl am sinnvollsten durch das Einsetzen von "losen" Ablegern, ohne Substratstein, minimieren. Wo du kleine, aber interessante Weiche und Scheiben bekommst weißt du eh. ;-)

LG
Ina

20

Freitag, 25. November 2011, 06:23

Hallo Linda,

die Mangrovenblätter fördern das Wachstum von Bakterien ?
(hatte ich jetzt so verstanden, weil dieser Hinweis auf Zooplankton war)
Wachsen die direkt als Belag auf dem Blatt selber oder im ganzen Becken ?
Falls auf dem Blatt, dann könnte man diese Blätter doch in die
Nähe von Schwämme bringen...als eventuelle Futterquelle ? :gruebel:

Bye
Edwin
Alles ist aus dem Wasser entsprungen! Alles wird durch Wasser erhalten!
(Der olle Goethe)

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